„Das kann man ja mal probieren“, so die Worte der Initiatorin.
Gesagt, getan; Jacques, der als französischer Staatsbürger einen Großteil seiner Jugend in Lyon verbracht hatte und zu diesem Zeitpunkt bereits seit zwölf Jahren in Hamburg wohnte, begann sofort nach dem Startschuss Hamburger Altenheime nach gebrauchtem Mobiliar abzuklappern. Als er Anfang 1994 genug beisammen hatte, schicke er den ersten Container gefüllt mit einer Art Aussteuer für die zu gründende Schule in sein Heimatland.
Daraufhin erwarb Jacques in der Ortschaft Zongo am Nordrand der Hauptstadt Lomé eine kleine Parzelle, auf der ein erstes leichtes Schulgebäude errichtet wurde. Die Arbeitsmannschaften wechselten häufig, doch schließlich wurde das Vorhaben zu Ende geführt.
